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Jamaica Checker sind sich einig: "Wir kommen wieder!“

One love! Die zwölf Jamaica Checker sind wieder zurück in Deutschland. Was sie an ihren letzten Tagen auf der Reggae-Insel erlebt haben, liest und siehst Du hier.

Fröhliche Runde: Die Jamaica Checker – hier Jannis Harder (Presse Reisen Nord, Neumünster) und Antje Moecke (Haase-Reisen, Bonn) – kamen bei der Tour auch immer wieder mit Einheimischen in Kontakt.
Foto: Jan-Timo Schaube

Tag 5: In der Hauptstadt der Lässigkeit

Für Beach Life wie gemacht: Einst war Negril ein Hippie-Paradies, heute ist der Ort „The Capital of Casual“. Der Seven Mile Beach ist besonders lang und schön. Welche Farbe das Wasser wohl hat, fragen sich die Jamaica Checkers, als sie nach der Ankunft sofort ins Meer hüpfen. Kathrin Schaden (City Reisebüro, Hattingen) tippt auf türkisfarben.

Beim Rundgang durch das Couples Negril, ein All-Inclusive-Resort nur für Paare, fallen den Expis einige Besonderheiten ins Auge wie der kleine FKK-Bereich oder der VIP-Service am Strand: Wenn Gäste ein rotes Fähnchen in den Sand stecken, eilt ein Kellner herbei, um jegliche Getränkewünsche zu erfüllen.

Die Katamaran-Cruise zum legendären Rick’s Café wird das Highlight des Tages. Die Jamaica Checkers chillen an Deck, sehen beim Schnorcheln gelbe Riffbarsche, veranstalten einen Arschbomben-Wettbewerb von der Reling und bestaunen die Klippenspringer am Rick’s Café. Unterwegs begleiten sogar einige Delfine das Boot. „So nahe habe ich Delfine noch nie gesehen“, freut sich Mona Birr-Hrubi (Reiseland Rheintourist, Linz am Rhein). Mike Zobrys (TUI Reise Center, Berlin) lobt „den Reggae-Vibe, die nette Crew, den Rum-Punsch. Und natürlich Rick’s Café – das ist typisch Jamaika“. Besonders gefällt Zobrys auch, dass man das Lunchpaket an Bord genießen durfte. „Deutsche lieben es, draußen zu essen.“

Tag 6: Fernab vom Trubel und echt authentisch

Entlang der üppig grünen Südküste erkunden die Expis das ursprüngliche Jamaika. Bei der Black River Safari entdecken sie Silberreiher und sogar Krokodile. 500 von ihnen leben in der Sumpf- und Mangrovenlandschaft, manche von ihnen werden bis zu sechs Meter groß. Die Jamaica Checker kommen den Panzerechsen so nahe, dass Afiya Henry vom Jamaica Tourist Board warnt: „Bitte haltet eure Hände nicht über die Reling, die Krokodile können springen.“

Auf der Bamboo Avenue, einer von Bambusbäumen gesäumten Straße aus der Sklavenzeit, wird ein Zwischenstopp eingelegt, um Obst von einer Händlerin zu kaufen. Katharina Wursthorn (Derpart Reisebüro Schmuck, Wörth) wird zum Mango-Fan: „Eigentlich mag ich die ja gar nicht, aber die Mangos am Straßenrand sahen so verlockend aus...“

Nächste Station ist das Appleton Estate im Cockpit Country, wo seit 270 Jahren Rum erzeugt und in die ganze Welt exportiert wird. Rum-Punsch ist einer der Lieblingsgetränke der Jamaica Checker, das passt also. Die Reiseprofis lernen den gesamten Produktionsprozess vom Zuckerrohrpressen bis zur Lagerung in Eichenfässern kennen. Am Ende der Tour steht ein Tasting. Daniel Leikert (Leikert Touristik, Köln) bleibt vor allem die schweißtreibende Bedienung der Zuckerrohrpresse in Erinnerung. „Was die Slaven damals auf den Plantagen schuften mussten, ist unvorstellbar“, so der Expi.