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Death Valley Nationalpark

Das Death Valley ist die Wüste der Extreme und der Kontraste: Die heißeste, trockenste und auch tiefste Wüste fasziniert mit leuchtenden Sanddünen, schneebedeckten Bergen, bunten Gesteinsschichten, wasserdurchfluteten Schluchten und rund 12.000 km² Wildnis. Sie ist die Heimat des Stammes der Timbisha Shoshone sowie von Tieren und Pflanzen, die es nur hier gibt.

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Regnen tut es hier fast nie, wenn es dann aber einmal regnet, verwandelt sich die Wüste in einen blühenden Garten. Trotz der widrigen Umweltbedingungen gibt es hier mehr als 1.000 Pflanzenarten, die sich an die extremen Klimaverhältnisse anpassen konnten. Wenn die Sonne untergeht, fallen die Temperaturen aufgrund der trockenen Luft schnell. Im Juli erwärmt sich die Wüste auf bis zu 47°C, wovon sich viele Touristen nicht abhalten lassen und die rund 210 km lange Straße durch den Nationalpark befahren.

Der Death-Valley-Nationalpark, der auch Tal des Todes genannt wird, liegt in der Mojave-Wüste im Osten Kaliforniens an der Grenze zu Nevada und ist ein viel besuchter Nationalpark. Zwischen den Bergketten der Inyo Mountains und der Amargosa Range an der Grenze zu Nevada gelegen, wird er durch die Panamint Range geteilt. Der Park erstreckt sich von Nordwesten nach Südosten über etwa 210 km. Das Panamint (495 m) und das Death Valley (-86 m) sind bis zu 30 km breit. Die Region ist ein wahrer Hitzepol.

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Webseite: https://www.nps.gov/deva/index.htm