Dominikanische Republik

Höhle der Wunder

In der Cueva de las Maravillas – auf Deutsch „Höhle der Wunder“ – bei La Romana leuchten unterirdische Flüsse und Seen wie aquamarinblaue Edelsteine zwischen romantisch illuminierten Tropfsteinen. Auch Hunderte von Felsmalereien gibt es zu entdecken.

Foto: Dominican Republic Ministry of Tourism

Die Dominikanische Republik ist reich gesegnet mit geheimnisvollen Höhlen. Ein besonderes Highlight ist die Cueva de las Maravillas mit ihrem weitläufigen Höhlensystem. Das geologische Wunderwerk liegt zwischen San Pedro de Macorís und La Romana nur einen Katzensprung von den Stränden entfernt.

Die „Höhle der Wunder“ ist eine der am besten zugänglichen Höhlen des Landes und auch für Kulturfans spannend. Denn hier gibt es nicht nur jede Menge markant geformter Felsgebilde sowie gewaltige Stalaktiten und Stalagmiten, sondern auch mehr als 500 gut erhaltene Höhlenmalereien und Felszeichnungen der Taíno-Indianer, die die Ureinwohner hier schon vor mehr als 2000 Jahren angefertigt haben sollen.

Extra-Tipp: Die meisten Höhlen der Dominikanischen Republik finden sich im Nationalpark Cotubanamá östlich von La Romana – auch bekannt als Nationalpark des Ostens –, der zu den meist besuchten des Landes zählt. Der Zugang zum Nationalpark liegt bei Bayahíbe und erfolgt über markierte Wege. Weitere Attraktionen des Schutzgebiets sind die rund 500 Spezies von Pflanzen, 300 Vogelarten sowie lange weiße Sandstrände und die bunten Korallenriffe vor der Küste.