Bahamas

Nassau

Eine Kutschfahrt durch die koloniale Altstadt, eine Tour durch das Piratenmuseum und Streetfood in den Fish Fries am Arawak Cay: Nassau ist nicht nur die Hauptstadt der Bahamas, sondern auch gut zum Amüsieren.

Foto: Nassau Paradise Island Promotion Board

Dass die Bahamas Kolonialgeschichte geschrieben haben, davon berichten monumentale Bauten wie die gleich vier großen Festungen und auch die meist besuchte Attraktion der Hauptstadt, der Queen's Staircase, ein Treppenaufgang aus dem 18. Jahrhundert mit Ehrfurcht gebietender Aussicht und 66 Stufen, die Sklaven vor mehr als 200 Jahren direkt aus dem Kalkstein des Fincastle-Forts geschlagen haben.

Spaß macht auch das interaktive Piratenmuseum in Downtown Nassau, das von den Beutezügen und Heldentaten jener Seeräuber erzählt, die die Gewässer um die Bahamas einst so fest im Griff hatten. Spannende Geschichte hat aber auch das Pompey Museum im Vendue House auf Lager, wo einst die Sklaven aus Afrika verkauft wurden.

Das wohl berühmteste Schlemmerparadies der Bahamas ist übrigens nur einen Steinwurf von Downtown Nassau entfernt und heißt Arawak Cay mit bunten Bars und Imbissbuden und Seafood zum Dahinschmelzen.