Die Highlights von Fuerteventura
Die zweitgrößte Insel der Kanaren, die auch den Beinamen "Insel des ewigen Frühlings" trägt, ist Surferparadies, perfekt für Wanderer und Erholungssuchende und besticht durch konstant milde Temperaturen. Die Strände, die die Insel förmlich umarmen, sind das wahre Highlight dieses Paradieses! Mehr als 150km Strand am smaragdgrünen Wasser des Atlantiks warten darauf, entdeckt zu werden. Dass sich die Insel für mehr als nur Badeurlaub anbietet, zeigen die vielen spannenden Sehenswürdigkeiten auf Fuerteventura! Entdecke die Insel fernab des Massentourismus von ihrer ursprünglichen Seite. Oder lass Dich kulinarisch verwöhnen und besuche einen unserer Gourmet Tipps.
Betancuria ist die kleinste, aber historisch bedeutsamste Gemeinde der Insel. Sie wurde im Jahr 1404 von dem normannischen Eroberer Jean de Bethancourt gegründet und war die Hauptstadt der Insel. Der Ort mit knapp 500 Bewohnern ist von 700 Meter hohen Bergmassiven umgeben.
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Ein Muss auf Fuerteventura! Abseits vom Massentourismus - hervorragende, typisch kanarische Küche, uriges Ambiente und freundliches Personal laden zum Stopp bei einer Inseltour ein.
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Das Museumsdorf befindet sich in Tefía südwestlich von La Oliva und besteht aus sieben Bauernhäusern, die teilweise komplett renoviert wurden. In ihrer Bauweise und Einrichtung spiegeln die Häuser unterschiedlich wohlhabender Bewohner wider.
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El Cotillo ist ein Ort in La Oliva, der nördlichsten Gemeinde von Fuerteventura. Er hat 1126 Einwohner und liegt etwa 25 Kilometer nordwestlich der Inselhauptstadt Puerto del Rosario. Der charmante kleine Ort ist unter Surfern bekannt als Paradies für echte Cracks und hohe Wellen. So hat sich in El Cotillo eine ­Surfszene etabliert, deren Sportler stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen sind.
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In einer wahren Oase werden hier die entlegensten Regionen der Welt nachgebildet, in einer ­Zufluchtstätte für Lebewesen, die durch ihre Existenz das Überleben unseres Ökosystems erhoffen ­lassen.
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Die hübsche Kleinstadt La Oliva verdankt ihren Namen den zahlreichen schönen Olivenbäumen. Das Stadtbild wird geprägt von der Pfarrkirche Iglesia de Nuestra Señora de la Candelaria und ihrem großen Glockenturm. Viele Restaurants und Geschäfte, ein Frisör, eine Apotheke und sogar ein Schwimmbad gibt es in La Oliva.
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Schon die Anreise nach Pájara lohnt sich: Eine abenteuerliche, aber schöne Straße (die FV-30) führt durch ein Naturschutzgebiet direkt in die Kleinstadt, die sich zwischen zahlreiche Berghänge schmiegt.
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Ein wahrer Traum für Sonnenanbeter: Der Strand der Halbinsel Jandía im Süden Fuerteventuras erstreckt sich auf über 21 Kilometern Länge von Morro Jable bis nach Costa Calma. Perfekt für einen ausgiebigen Strandspaziergang mit unzähligen Bademöglichkeiten.
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