Curaçao

Markt Marsche Bieuw

Auf Curaçao können Genießer auf Weltreise gehen. Denn die kulturelle Vielfalt der Insel findet auch in der Küche ihren Niederschlag. Besonders spannend ist der Marshe Bieu, der alte Markt im Herzen von Willemstad, wo man mit den Locals schlemmt.

Foto: Curac¸ao Tourist Board.

Wer Curaçaos typische Krioyo-Küche probieren möchte, für den ist der Marsche Bieuw ein Muss. Und das authentische Flair gibt’s kostenlos dazu. Aus großen Töpfen kommt hier das Essen frisch gekocht auf den Teller. Die Qualität ist exzellent, die Portionen sind großzügig und die Preise unschlagbar. Gegessen wird an langen Tischen. Und wer nicht weiß, was er bestellen soll, wirft einfach einen Blick in die Kochtöpfe und lässt sich inspirieren.

Gut zu wissen: Die Speisekarte auf Curaçao reicht von französischer Küche vom Chefkoch höchstpersönlich bis zu karibisch-asiatischer Kost, von spanisch bis italienisch, von chinesisch und kreolisch bis zu niederländischen Gerichten. Zu den Spezialitäten zählen Bananensuppe (Sopi di Banana), geschmorte grüne Papaya oder Kokossuppe mit Fisch (Koko pisca).

Die Traditionsspeise Keshi Yena („gefüllter Käse“) mit Käse aus Holland und exotischen Gewürzen hat es in ihrer verfeinerten Form sogar in die besten Restaurants der Insel geschafft. Besonders beliebt sind Suppen, Schmor- und Fischgerichte sowie das polentaähnliche Funchi aus Maismehl.