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Beachlife und Action – ganz nach Geschmack

Strände von urwüchsig bis partytauglich, Wind- und Kitesurfing auf Weltniveau, Angeln wie im Paradies, Wandern mit mediterranem Flair: Die Kykladen-Insel Paros garantiert Outdoor-Vergnügen für jeden Geschmack.

Foto: K. Vergas

Die Strände sind vielfältig und schön, wie es sich für eine Kykladeninsel gehört. Der wohl bekannteste ist Kolimbithres in der Bucht gegenüber von Naoussa, der sich aus mehreren kleine Badebuchten zusammensetzt und mit seinem flach abfallenden Wasser auch für Kinder geeignet ist. Bildhübsch und quasi nebenan gelegen ist Monastiri Beach mit seichtem Wasser und Partystimmung. Und gegenüber von Parikia erstrecken sich die langen Strände von Martselo und Krios, die ebenfalls mit Beach Bars und Tavernen auch fürs leibliche Wohl der Besucher sorgen.

Angesagt bei Kite-Surfern ist vor allem Pounta Beach an der Südostküste, der auch der Insel-Hotspot für Partyfans ist. Windsurfer hingegen zieht es vorzugsweise an den Golden Beach ein paar Kilometer weiter südlich mit seinen idealen Windverhältnissen, wo im Juli Windsurf-Weltmeisterschaften ausgetragen werden. Einen Namen in der Surfer-Community gemacht hat sich zudem der lange, von Dünen gesäumte Sandstrand von Santa Maria im Nordosten, wo es auch Tauchschulen gibt.

Paros hat aber auch ganz beschauliche Strände auf Lager, etwa in der Umgebung von Ambelas an der Nordostküste oder ein Stückchen weiter südlich bei Marmara am langen und breiten Molos Beach.

Vorbei an Zypressen und Olivenbäumen, Wind- und Wassermühlen, Brunnen und Bauernhäusern führen die Wanderwege von Paros, die sich über immerhin 35 Kilometer erstrecken. Der älteste ist der einzigartige, dreieinhalb Kilometer lange Byzantinische Weg – mit Marmor gepflastert und mehr als 1000 Jahre alt – der Lefkes mit Prodromos verbindet.

Viele gut gekennzeichnete Wege gibt es zudem in dem noch jungen Umweltpark von Paros an der Nordwestspitze der Insel. Und an den meisten Stellen ist der Blick auf das Meer und die Inseln der Umgebung – Mykonos, Syros, Tinos und Naxos – schier unendlich.

Ein Ausflugstipp ist das Schmetterlingstal Petaloudes acht Kilometer südlich von Parikia, wo die bunten Nachtfalter zu Tausenden in den Bäumen hängen. Verantwortlich für diesen Ansturm ist eine ganzjährig sprudelnde Quelle. Da das Biotop sich auf privatem Gelände befindet, kostet der Besuch Eintritt (allerdings nur eine geringe Gebühr).

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Landleben hautnah genießen

Authentisches Flair versprüht die Kykladen-Insel Paros auch in ihren malerischen Dörfern im gebirgigen Herzen des Eilands und in den Fischerdörfern entlang der Küste.

Foto: Visit Greece
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